Die Fassade ist die Visitenkarte eines jeden Hauses: Die spezial-thermobehandelten Fassadenhölzer von hagensieker lassen dem Bauherren nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit mit unterschiedlichen optischen Varianten auf Basis des ausgewählten Holzes (Pappel, Buche, Esche) im unbehandelten Zustand sowie hinsichtlich der Lasur. Wenn gewünscht, kann auch die Zeit Einfluss auf die Erscheinung des holzverkleideten Gebäudes nehmen: Wird das thermobehandelte Fassadenholz nicht geölt oder gestrichen erhält die gesamte Oberfläche im Laufe der Zeit eine gleichmäßige edle Silberpatina, die sich von der schwarzen bis dunkelgrauen bewitterten Oberfläche, die für Lärche typisch ist, deutlich abhebt. Bei den thermisch behandelten Hölzern hat der Patina-Prozess lediglich einen Einfluss auf die Optik, nicht auf die Dauerhaftigkeit des Holzes.
Auch hinsichtlich der Fassadengestaltung stehen dem Bauherrn mit hagensieker Fassadenholz alle Möglichkeiten offen: Die beliebte und für skandinavische Bauten typische Boden-Decken-Schalung mit geraden, klaren Linien ist beispielsweise ebenso möglich wie eine Rhombusfassade mit reduzierter, eleganter Struktur, die insbesondere kubischen Baukörpern eine elegante Leichtigkeit verleiht. Beliebt ist auch die Stülpschalung mit ihrem klassischen Charme, bei der die Leisten dachziegelartig angeordnet werden - dadurch ist keine Schraube auf der Oberfläche zu sehen.
hagensieker Fassadenholz ist dank der bestmöglichen Resistenzklasse 1 wasserfest, extrem belastbar und unempfindlich gegen Moose, Pilze, Bakterien und Insekten. Wird die silberfeine Patina geschätzt und zugelassen, ist die Fassade wartungsfrei, ohne Instandhaltungskosten. Für die Fassadenverkleidung des Hauses mit dem Thermoholz spricht zudem die einfache Installation, das geringe Gewicht und die damit einhergehenden herausragenden Dämmeigenschaften.



